Die reizvolle Stadt am Donauknie
ist Bischofssitz.
In der 972 erbauten Burg wurde Stephan der
Heilige (1000–1038), der erste ungarische König, geboren. Das Wahrzeichen der Stadt
ist die Basilika mit einem riesigen, auf Leinen gemalten Altarbild.
Einmalig ist auch die aus rotem Marmor erbaute Bakócz-Kapelle; sie
ist 300 Jahre älter als die Kirche. In unmittelbarer Nähe der Basilika erinnern die
königliche Hauskapelle, die Burgkapelle und die Rosenfenster an den ehemaligen
königlichen Palast. Der Széchenyi-Platz, die Bürgerhäuser und das Rathaus bieten ein
barockes Stadtbild.